Familienurlaub am Chiemsee

Abwechslungsreich, nicht zu weit weg und erholsam, so sollte unser Familienurlaub 2017 sein. Nach einigen Überlegungen fiel unsere Wahl auf Prien am Chiemsee. Auch wenn das Wetter nicht ganz perfekt war, so war Bayern für uns genau die richtige Entscheidung und wir hatten eine tolle Urlaubszeit!

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Creadienstag: Lernturm

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Erste Schritte

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Lieblingskleidung für Babyjungs

Gerade bei kleinen Jungen finde ich es manchmal gar nicht so einfach, kindgerechte und gleichzeitig schöne Kleidungsstücke zu finden. Den Anspruch, dass die Kleidung auch möglichst schadstoffrei und fair produziert wurde, erfüllen wir deshalb zugegebenermaßen nicht immer.

Dennoch erfüllen ein paar Stücke all unseren Ansprüchen und unsere derzeitigen Lieblinge möchte ich euch hier präsentieren.

 

 

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Creadienstag: Freundschaftsbänder

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Creadienstag: Muttertag

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Creadienstag: Lettering

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Spielplatz zwischen Fischteichen und Padersee

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Creadienstag: Osterkarten

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Zwölf gemeinsame Monate

Jetzt ist es so weit. Unser Winzling ist ein Jahr alt und hinter mir liegt das bisher aufregendste und emotionalste Jahr meines Lebens. Auf der einen Seite könnte ich weinen, da die Babyzeit mit all den Höhen und Tiefen zu Ende geht. Auf der anderen Seite bin ich voller Freude, da die Zeit mit dem Kleinen so wunderbar ist. Jeder Entwicklungsschritt und jedes Lachen des Winzlings machen mich so unfassbar glücklich und ich bin täglich dankbar über das, was wir haben. Auch wenn ich die Zeit ständig am liebsten anhalten würde, so merke ich, dass jede Phase mit unserem Kleinen wunderbare Seiten hat und ich bin gespannt auf all das, was noch kommt.

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Wasserspielplatz im Schloss und Auenpark Schloss Neuhaus

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Das Koberstein an der Franziskanermauer

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Geschenke zum ersten Geburtstag

Bald ist es so weit und unser Kleiner feiert seinen allerallerersten Geburtstag. Ich bin hin und hergerissen zwischen großer Freude auf den besonderen Tag, Stolz auf unseren Liebling und Wehmut, da die Zeit so schnell vergangen ist.

Mit kommerziellen Dingen - insbesondere Spielzeug - versuche ich ja, etwas Zurückhaltung zu üben. Schließlich bekommt man ständig so viel geschenkt und der Winzling ist im Grunde auch mit Wenig zufrieden. Dennoch können wir es uns nicht ganz nehmen lassen, ein paar ausgewählte Dinge zu schenken, so finden sich auf unserem Geburstatgstisch unter anderem diese Geschenke:

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Creadienstag: Spielzeugkisten

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Elf gemeinsame Monate

Der Februar war sehr wechselhaft bei uns. Auf der einen Seite hatten wir viel Spaß und haben viel unternommen, auf der anderen Seite waren wir und auch unser Winzling häufig krank und wir mussten den ein- oder anderen Termin absagen. Da ich bald wieder halbtags mit dem Arbeiten beginne und unser Liebling dann von den Großeltern betreut wird, war unser Kleiner schon ein paarmal allein bei der Oma und hat dort sogar erfolgreich den Mittagsschlaf verbracht. Bei mir sorgt das für sehr wechselhafte Gefühle. Ich freue mich ein wenig auf die Arbeit, hauptsächlich bin ich aber traurig, dass diese wunderbare Elternzeit langsam zu Ende geht.

 

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Creadienstag: Einladungskarten zum ersten Geburtstag

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Zehn gemeinsame Monate

Spätestens jetzt kann die Zeit bitte einmal stehenbleiben. Ich habe das Gefühl, dass die Tage nur so verfliegen. Unser Liebling lernt täglich so viel Neues. Wir haben für August einen Kindergartenplatz ergattert und in zwei Monaten werde ich wieder mit der Arbeit beginnen. Auf der einen Seite freue ich mich darauf, auf der anderen Seite würde ich unseren Liebling gerne weiterhin permanent bei mir haben und ich habe noch keine Idee, wie das mit der Trennung klappen soll. Gerade deshalb koste ich diese besondere Zeit mit unserem Liebling voll aus und genieße es so sehr, morgens mit ihm im Bett zu kuscheln, weiterhin unsere vielen Verabredungen einzuhalten oder auch einfach mal in den Tag hinein zu leben.

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Creadienstag: Heißluftballon als Geschenkverpackung

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Neun gemeinsame Monate

Juhuuuu, unser Winzling krabbelt! Naja, eigentlich robbt er eher, wie ein kleiner Soldat in unterster Gangart, aber er kommt vorwärts und das gar nicht mal so langsam. Höchste Zeit also, um die Wohnung ein wenig kindersicherer zu machen (zum Glück hat der Mann vorsorglich Kindersicherungen für die Steckdosen gekauft, als ich noch im Wochenbett lag ;-)). Beim Essen ist der Winzling ganz die Mama und verspeist bisher alles, was wir ihm geben und unsere Kombination aus BLW und Brei würden wir immer wieder so machen.

Damit unser Schatz gut gelaunt bleibt, braucht er noch drei kleine Schläfchen über den Tag verteilt, wovon der Mittagsschlaf im eigenen Bett stattfindet. Dieses steht inzwischen sogar im eigenen Zimmer und unser Winzling schafft es auch meistens, dort alleine einzuschlafen (jaja, auch das kann nur eine Phase sein).

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Frohe Weihnachten

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Creadienstag: Geschenke vom Baby

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Creadienstag: Krippe mal anders

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Creadienstag: Weihnachtskarten

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Creadienstag: Schlüsselbrett

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Acht gemeinsame Monate

Kennt ihr das auch vom Urlaub? Die zweite Hälfte geht immer viel schneller vorbei, als die erste? Genauso fühle ich mich gerade mit dem Winzling. Jetzt sind schon über zwei drittel meiner Elternzeit vorbei, die Wochen fliegen nur so dahin und sind gefüllt mit wunderbaren Unternehmungen und Verabredungen.

Unser Liebling hat immer mehr Spaß dabei, die Möglichkeiten in der Welt zu entdecken und es macht uns so viel Freude, ihm alles zu zeigen und zu erklären.

Am liebsten möchte er überall dabei sein und verkündet lautstark, wenn es ihm nicht passt, dass er gerade mal abgelegt wird. Der Winzling kann inzwischen schon viele Zusammenhänge herstellen und freut sich immer riesig, wenn er bekannte Gesichter und Orte sieht oder bekannte Lieder hört. Dann lacht er über beide Ohren und strampelt vor Freude mit den Beinen.

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Creadienstag: Noch mehr Adventskalender

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Endlich wieder Kinderkram

Gibts jetzt wieder öfter - Trampolin springen
Gibts jetzt wieder öfter - Trampolin springen

Es gibt ja so viele spaßige Dinge, bei denen man sich als kinderloser Erwachsener etwas fehl am Platz vorkommt: Kinderkarusselfahren zum Beispiel, das Kinderprogramm im Theater anschauen oder im Babybecken planschen.

Wie unfair fand ich es vor ein paar Jahren im Streichelzoo, als mir gesagt wurde, dass ich zu schwer zum Ponyreiten sei (dabei war ich damals wirklich noch ein paar Kilos leichter). Auch bei der Ferienbespaßung im Schwimmbad durfte ich selbst kein Kanu fahren, weil das angeblich nur für Kinder sei. Wurden in der Stadt Luftballons oder Süßigkeiten für irgendwelche Werbeaktionen verteilt, ging ich immer leer aus und bekam nur die langweiligen Flyer.

 

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Creadienstag: Adventskalender

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Sieben gemeinsame Monate

Inzwischen hat sich unser Winzling an das Babydasein gewöhnt und fühlt sich - wenn er seinen Schlafrhythmus einhalten kann - sehr wohl in seiner Rolle. Auch wir wissen so langsam eher was es bedeutet, Eltern zu sein und sogar unsere Wohnung hat sich  an unseren Kleinen gewöhnt und verwandelt sich langsam in ein riesiges Spieleparadies.

Unsere Wochen sind inzwischen sehr voll mit Babyaktivitäten und Treffen mit Mamis und Freunden. Der Winzling und ich genießen es, morgens unterwegs zu sein und Mittags Zuhause Kraft zu tanken von den leider noch immer sehr anstrengenden Nächten.

Da jetzt erschreckenderweise schon die Hälfte meiner Elternzeit um ist, rückt der Gedanke, wie es danach weiter gehen soll, immer mehr in den Mittelpunkt. Wir haben schon zahlreiche Kindergärten besichtigt, bei denen wir vermutlich sowieso keine Chance haben, vor August aufgenommen zu werden. Mal wieder wird mir bewusst, wie einfach es sich mein kinderloses Ich im Vorfeld vorgestellt hat. Inzwischen würde ich die Elternzeit am liebsten verlängern ;o).

 

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Enjoy the little things

Vielleicht hatte ich schon das ein oder andere mal erwähnt, dass sich mein Leben total verändert hat, seit der Winzling auf der Welt ist (z.B. hier, hier oder hier). Inzwischen würde ich mein kinderloses Vergangenheits-Ich für manche Vorstellungen am liebsten ohrfeigen: Etwa, dass man ein Baby einfach ins Bett legt, wenn es müde ist und es dann schläft oder dass Babys vielleicht zu Beginn nachts aufwachen, dann aber schnell durchschlafen.

Die vielen bewussten und unbewussten, wunderbaren aber auch manchmal nervigen Veränderungen in meinem Leben haben inzwischen allerdings einen unvorhersehbaren Nebeneffekt bekommen: Viele Dinge im Leben, die vorher für mich selbstverständlich waren, genieße ich jetzt viel mehr. Was für mein kinderloses Ich an der tagesordnung lag, ist jetzt zu etwas Besonderem geworden und löst teilweise regelrechte Glücksgefühle bei mir aus:

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Creadienstag: Heißluftballons aus Pappmache

Unser neues Mobilé im Kinderzimmer.
Unser neues Mobilé im Kinderzimmer.
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Sechs gemeinsame Monate

In meinem Leben gab es ja schon oft Zeiten, die ich im Nachhinein als die beste Zeit in meinem Leben bezeichnen würde. Die Monate mit unserem Winzling gerade gehören definitiv auch dazu (mit Ausnahme der Nächte natürlich ;o)). Und das Gute ist: Mir ist bewusst, dass ich jeden Moment genießen sollte und das versuche ich auch: Wir unternehmen wunderschöne Dinge, sind täglich unterwegs und für meine Verabredungen zum Frühstück könnte ich eine eigene Sekräterin gebrauchen.

Dazu kommen die vielen Fortschritte des Winzlings, die so zahlreich sind, dass ich es gar nicht schaffe, sie zu verarbeiten, bevor schon wieder das nächste Wunder passiert.

Der Winzling hat seinen ersten Zahn bekommen, was ihm allerdings große Probleme und uns damit verbunden große Sorgen bereitet hat (NIE hätte ich gedacht, dass so ein Zahn so viele Nebenwirkungen mit sich bringen kann). Außerdem bekam unser Liebling zum ersten Mal feste Nahrung, zunächst in Form von BLW, worüber ich bereits hier berichtete, dann aber auch in Form von Brei. Inzwischen sind wir bei einer Mischung aus Brei und BLW angelangt un bisher hat der Winzling - wie die Mami - große Freude am Essen und mag besonders gern Kürbis, Wassermelone, Pfirsich und Brötchen.

 

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Creadienstag: Karten mit Bügelperlen

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Unsere ersten breifreien Erfahrungen

Wie schon in einem meiner vorherigen Blog-Artikel beschrieben, wollten wir unseren Liebling gerne breifrei an die Beikost heranführen (BLW) . Wir haben die Methode nun seit einigen Wochen erprobt und unsere ersten Erfahrungen gesammelt.

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Ein halbes Jahr Mama Dasein

Ein unglaubliches halbes Jahr bin ich nun schon Mami. Ein halbes Jahr, dass mich (in den ersten Monaten) zwar viele Nerven und auch Tränen gekostet hat, dass mich aber auch unbeschreiblich viel Liebe hat spüren und geben lassen.

Mein Leben hat sich tatsächlich total verändert und damit meine ich nicht nur, dass ich in einer neuen (alten) Stadt und einer neuen Wohnung wohne und in Elternzeit bin. Auch mein Tagesablauf, meine Gewohnheiten, Hobbys und meine sozialen Kontakte sind nicht mehr so, wie sie vor der Geburt des Winzlings waren.

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Fingerprints - meine DIY Allstars

Gerne nutze ich Fingerprints, um Karten und Ähnliches zu gestalten. Das sind Fingerabdrücke, die dann durch schwarzen Fineliner zu kleinen Figuren oder Tieren werden. Auch unser Gästebuch zur Hochzeit -oder wie hier auf dem Bild zur Taufe - haben wir damit erstellt. Ich finde die Ergebnisse immer sehr originell, lustig und natürlich sehr persönlich. Nebenbei ist es einfach superleicht umzusetzen, z.B. mit Stempelkissen, aber auch mit Wasserfarben.

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Fünf gemeinsame Monate

Es ist einfach ein wunderbares Gefühl, morgens zwischen meinen liebsten Männern aufzuwachen, das fröhliche "Grrrr...." des Winzlings zu hören, ihn neben sich lächeln zu sehen und zu spüren, wie er seine Hand nach meiner ausstreckt. Ja, der Winzling schläft noch immer bei uns im Zimmer, im eigenen Bett zwar, aber nah bei uns - und wir genießen diese Nähe! In der Nacht wacht unser Liebling noch immer mindestens zweimal auf und hat nach wie vor manchmal nachts Bauchschmerzen (ich sollte dringend etwas gegen meine Müslisucht unternehmen). Wenn er dann morgens mit guter Laune aufwacht, ist das aber immer schnell vergessen.

Ich genieße die Elternzeit seit diesem Monat sehr und nutze die "freien" Tage für viele tolle Unternehmungen. Unglaublich, wenn man bedenkt, wie mein Leben noch vor einem Jahr aussah und dass die "normale" Arbeit zur Zeit fast völlig aus meinen Gedanken verschwunden ist. Der Tagesablauf vom Winzling und mir ist inzwischen schon recht ritualisiert. Der Kleine schläft alle zwei bis drei Stunden und braucht einen kurzen Vormittags- und einen Nachmittagsschlaf. Mittags schläft er meist zwei Stunden in seinem Bett. Auch wenn ich dadurch in meiner Flexibilität eingeschränkt bin, tut mir diese Zeit sehr gut, da ich sie für mich einplanen und nutzen kann.

Durch den Pekip-Kurs, das wöchentliche Elternfrühstück und die Krabbelgruppe haben der Winzling und ich schon viele Termine, haben viele neue, liebe soziale Kontakte gefunden und freuen uns auf die regelmäßigen Treffen. Er ist gern mit anderen Kindern zusammen und genießt auch die Zeit mit seinen größeren Cousins und Cousinen.

Unser Kleiner ist jetzt sehr aufmerksam, er mag es, durch die Wohnung oder den Garten getragen zu werden und nach Dingen zu greifen. Fingerspiele und Lieder liebt er und verfolgt alles aufmerksam. Wenn der Papa nachmittags von der Arbeit kommt, lacht er laut und tobt schon gern mit ihm herum.

 

 

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Vorsicht - wir sind jetzt Vorbilder

"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm", dieses oft gehörte Sprichwort bringt auf den Punkt, wie sehr das Verhalten der Eltern ihre Kinder prägt. Und natürlich erlernen die Kinder nicht nur Fähigkeiten wie Sprechen oder Laufen durch Nachahmen. Auch ihr Sozialverhalten, ihre Medienkompetenz oder ihr gesamtes Wesen ist durch das Verhalten der Eltern geprägt. Die Eltern sind ihre Helden (zumindest eine Zeit lang) und die Kinder wollen sich wie sie verhalten. Zur Zeit beginnt der Winzling unser Verhalten immer genauer zu beobachten und beginnt schon damit, einige Dinge nachzuahmen. Höchste Zeit, um sich über unser Verhalten Gedanken zu machen.

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Giveaway zur Taufe

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Schlüsselbrett

Flohmarkt sei dank haben wir jetzt für gerademal 1€ ein neues Schlüsselbrett. (Bauklotz: umsonst,  Playmobilfigur: 20Cent pro Stück, Mann, der das Werk direkt anschraubt: unbezahlbar)
Flohmarkt sei dank haben wir jetzt für gerademal 1€ ein neues Schlüsselbrett. (Bauklotz: umsonst, Playmobilfigur: 20Cent pro Stück, Mann, der das Werk direkt anschraubt: unbezahlbar)
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Beikoststart = Breikoststart?

Schon seit einigen Wochen flattern mir immer wieder Broschüren zum Thema Beikost zu. Beim Pekip Kurs, beim Kinderarzt, beim Elternkindfrühstück und auch im Mami Forum unserer Märzkinder ist das Thema Beikost ganz weit oben. Und auch unser kleiner Winzling hat mit seinen Blicken beim gemeinsamen Abendessen deutliches Interesse an der festen Nahrung gefunden. Lange wird es also nicht mehr dauern, dann wird unser kleiner Liebling wortwörtlich auf den Geschmack kommen.

Doch wie beginnen? So zahlreich die Broschüren zu dem Thema sind, so zahlreich sind auch die Herangehensweisen und dem entsprechend auch wiedermal die vielen Fragen zum Thema Beikost im Kopf einer Neumami.

 

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Andenken

Als Wanddekoration und Andenken haben wir Handabdrücke von unserer kleinen Familie gemacht.

Dafür eignen sich wohl alle Farben.

Papas Hand haben wir nämlich mit der passenden Wandfarbe gemacht, mit der wir eine Wand im Wohnzimmer gestrichen haben, meine mit Wasserfarbe und die Hand des Winzlings schließlich mit einem Stempelkissen. Gar nicht so einfach die kleine, meist geschlossene Hand zu stempeln ;o).

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Vier gemeinsame Monate

Wie unglaublich schnell doch die Zeit vergeht – ich weiß nicht woran es liegt, aber seit der Winzling auf der Welt ist, sind die Tage einfach kürzer geworden und die Wochen vergehen wie im Flug und das obwohl – oder gerade weil – wir gar nicht so viel unternehmen.

Eben hatten wir noch ein hilfloses kleines Wesen von 3590g auf dem Arm und schwupps hat der Kleine sein Gewicht mehr als verdoppelt und gefühlt hat er schon so viel gelernt, dass wir uns Sorgen machen, dass er bald ausziehen will.

 

Auch wenn die Zeit so schnell vergangen ist, so ist rückblickend einfach unglaublich viel passiert. Da der Winzling zu Beginn seines Daseins viel geschrien hat, sind die Monate mit ihm für mich immer besser geworden. Zwar hat es nicht, wie viele vorher behaupteten, von einem Tag auf den anderen mit dem Schreien aufgehört, dennoch ist der Kleine und somit auch wir seit seinem vierten Lebensmonat viel zufriedener geworden . Die vielen Eindrücke, die der Kleine über den Tag bekommt, muss er oft noch mit Schreien vor dem Einschlafen verarbeiten. Da wir diese Angewohnheit inzwischen kennen, fällt es uns jetzt aber leichter, damit umzugehen (meistens zumindest). Mittlerweile haben wir auch einige Rituale in unserem Tagesablauf integriert. Die Still- und Schlafzeiten sind relativ routiniert und wir verstehen den kleinen Mann einfach viel besser. So will ich rückblickend nicht wissen, wie oft wir den armen Winzling umhergetragen haben oder ihn mit Dingen wie Singen oder Spielen aufheitern wollten, während er einfach nur schlafen wollte.

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Vorsätze und Realität

Vor der Geburt des Winzlings machte ich mir nicht viele, aber einige Gedanken über mein Leben mit Baby. Im Nachhinein mag ich es gar nicht zugeben, aber ich konnte einfach nicht verstehen, wie manche Eltern bestimmte Dinge bei ihren Kindern zulassen konnten. Das wollte ich auf jeden Fall besser machen . Die Realität holte mich allerdings, wie so oft, schnell ein und ich warf meine guten Vorsätze über Bord. Alles, was ich in den ersten drei Monaten wollte war, dass mein Baby zufrieden war, nicht schrie und ich die Zeit mit ihm genießen konnte. Wie, das wurde mir ziemlich schnell egal.

 

Hier also eine Liste meiner guten Vorsätze und dem, was daraus geworden ist:

 

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Geschenk zur Geburt

Zur Geburt habe ich schon häufig ein mit Scrabblesteinen gebasteltes Bild verschenkt, das aus den Namen aller Familienmitgliedern besteht.

Ich denke, das Geschenk kam bisher immer ganz gut an und ich freu mich, wenn ich es in den Wohn- oder Kinderzimmern der Beschenkten sehe.

Mitlerweile sind leider fast alle Vokale aus unserem Scrabblespiel verschwunden, sodass ich es für unsere kleine Familie nicht mehr anfertigen kann.

So bin ich jetzt auf jedem Flohmarkt auf der Suche nach weiteren Scrabblespielen. Ich hoffe, ich werde irgendwann fündig.

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Tragetuch - praktisch und lebensrettend

Am liebsten würde ich eine Lobeshymne auf das Tragetusch schreiben. Es tat dem Winzling und mir von Anfang an sehr gut. Es half ihm häufig, in den Schlaf zu kommen und mir, mobiler zu werden.

 

Während meiner Schwangerschaft überlegte ich lange hin und her: Tragetuch oder Babytrage, soll ich das Tuch überhaupt schon vor der Geburt anschaffen oder erst auf den Winzling warten. Voller Überzeugung kann ich jetzt sagen: Ich habe alles richtig gemacht (und diesen Satz sag ich wirklich nicht oft).

 

Ich habe mich für ein Tragetuch von Kokadi entschieden und konnte es bereits kurze Zeit nach der Geburt nutzen, schätzen und lieben. Die Kokadi Tücher sind nachhaltig produziert und ich finde sie optisch einfach wunderschön. Der Winzling entwickelte sich nach dem Verlassen des Krankenhauses schnell zu einem Dauerschreier (ich möchte nicht von Schreikind sprechen, da es laut Definition nicht passt, aber es ging in die Richtung). Er hatte einfach große Schwierigkeiten, sich an die Welt außerhalb Mamas Bauchs zu gewöhnen. Meine Nerven lagen in dieser Zeit mehr als blank und wenn mein Mann nachmittags von der Arbeit heim kam, traf er den Winzling und mich häufig fix und fertig an.

Nur im Tragetuch schaffte ich es, dass der Winzling tagsüber ruhig wurde und auch über längere Zeiträume schlief.  So waren mit Hilfe des Tuchs Hausarbeiten und kleine Spaziergänge möglich und ich so einfach wieder ein wenig Ich. Der Vorteil des Tuchs gegenüber einer Babytrage lag für mich darin, dass ich den Kleinen schon von Beginn an darin tragen konnte, da der Kopf mit Hilfe des Tuches gut gestützt ist. Bei der Tragetechnik habe ich mich für die Wickelkreuztechnik entschieden, eine passende Anleitung hierfür ist auch auf der Seite von Kokadi zu finden. Wenn der Winzling ein wenig aus dem Tuch herausschauen möchte, rolle ich eine Mullwindel ein und wickel sie - wie eine Wurst - oben in das Tuch, so ist sein Köpfchen optimal gestützt.

 

Mittlerweile brauche ich das Tragetuch nicht mehr für Zuhause, da der Winzling in seinem eigenen Bett oder dem Stubenwagen inzwischen meist in den Schlaf findet. Außerhalb der Wohnung bin ich allerdings selten ohne Tuch unterwegs (selbst wenn es nur unter dem Kinderwagen liegt), da sich der Winzling ganz nah bei Mama immer noch am wohlsten fühlt und ich es nutze, wenn er mal wieder gar nicht in den Schlaf findet. Die Nähe tut uns beiden einfach sehr gut und für Spaziergänge auf unebenen Untergründen wie im Urlaub am Strand ist das Tragetuch einfach unschlagbar.

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Feuchttücher statt High Heels - der erste Familienurlaub

Dass sich das Leben mit Kind total verändert, war mir ja schon klar. Aber dass so ein kleines Wunder eine so große Auswirkung auf unser Leben hat, wurde mir erst nach der Geburt klar und beim Packen der Urlaubssachen wieder besonders deutlich:

Da es für unseren Kleinen noch sehr schwer ist, sich an die Welt, die Menschen und alles was Neu ist zu gewöhnen, wagten wir noch keine Weltreise und beschränkten uns auf eine Woche Urlaub an der Ostsee. Der Winzling war zu diesem Zeitpunkt 12 Wochen alt.

Beim Kofferpacken musste ich diesmal umdenken und mir wurde wieder deutlich, wie sehr sich mein Leben verändert hatte. Machte ich mir früher Gedanken, welches Outfit ich im Urlaub für welche Gelegenheit brauchte (Strand, Sport, Party), so reichten mir jetzt ein paar Freizeitoutfits (meist bestehend aus Jeans oder Jeansrock und Top - wird quasi nie dreckig, muss nicht gebügelt werden und passt zu fast allem was man mit Baby so unternimmt). Dafür wurden Taschen, Koffer und das Auto jetzt mit der gesamten Babyausstattung des Winzlings vollgepackt. Letzendlich nahm Babys Reiseausrüstung weit mehr Platz ein, als Mamas und Papas Sachen zusammen.

Hier eine Auswahl der Urlaubsuttensilien früher und heute:

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Gratis Ratschläge zur Kindererziehung

Schon kurze Zeit nach der Geburt erkannte ich ein bis dahin unbekanntes Phänomen. Nahezu mein gesamtes Umfeld begann, sich in meinen Umgang mit dem Winzling einzumischen und ihr Wissen über Babys als das ultimativ Richtige und einzig Wahre darzustellen. Dabei kann ich es ja noch durchaus verstehen, wenn meine Familie und Freunde, Hebammen oder  Ärzte  etwas dazu beizutragen haben. Aber dabei bleibt es ja nicht. Selbst bis zu diesem Zeitpunkt fast unbekannte Menschen geben ihre guten Ratschläge über meinen Umgang mit dem Winzling ab. So wissen Nachbarn, mit denen ich bis dahin kaum gesprochen hab, auf einmal schlaue Dinge wie : „Das Kind im Tragetuch tragen ist gar nicht gut, ich hab da mal `ne Reportage gesehen.", als würde ich darauf reagieren: „Oh ja, sie haben eine Reportage gesehen, vielen Dank für den tollen Tipp, ich werde das Tragetuch sofort verbannen," (wo es doch wirklich unsere einzige Möglichkeit ist, mit dem Kleinen das Haus zu verlassen). Auch der Mensch von der Telekom weiß, dass es nicht hilfreich ist, wenn das Kind nur bei Stille schläft oder einen Schnuller benutzt. Wenn ich im Supermarkt nervös, mit hoch rotem Kopf und schweißgebadet versuche, mein schreiendes Baby zu beruhigen, mutmaßen die Omis um mich herum schon: „Ja, bekommt es vielleicht zu wenig zu essen, Sie müssen dem Kleinen doch was zu essen geben!"  Die einen meinen, dass ich das Kind - wenn es schreit - auf gar keinen Fall aus dem Kinderwagen nehmen darf, sonst könnte es sich schließlich daran gewöhnen, seinen Willen durchzusetzen, während die anderen sich wundern, warum das Kind im Kinderwagen schreit, ohne dass ich es herausnehme. Gerade zur Anfangszeit meines Mutterdaseins brachte mich dies an den Rand des Wahnsinns, so verfolgte ich täglich neue Ratschläge, schmiss meine bis dahin gewonnenen Erkenntnisse als Mutter über Bord oder hatte Zweifel an dem, was ich bis dahin als gut erachtete. Die Ratschläge halfen also weder dem Winzling, noch mir. Mit der Zeit entwickelte ich eine regelrechte Antipathie gegen Satzanfänge wie

 

·         Also, ich würde ja…

 

·         Versucht doch mal…

 

·         Mit meinen Kindern war es am besten, wenn…

 

Hörte ich einen dieser Sätze schaltete ich quasi direkt auf Durchzug und überhörte dadurch vermutlich den einen oder anderen hilfreichen Tipp, den ich anschließend wohl selbst mühsam in diversen Internetforen zusammensuchte und so herausfand, dass an vielen der „alten“ Weisheiten und Sprichwörtern doch was dran ist.

 

Es dauerte eine Weile bis ich lernte, mit den Ratschlägen umzugehen, sie für mich in die Kategorien „wertvoll und nützlich“ oder „Schwachsinn und unnütz“ zu filtern. So schaffe ich es inzwischen beim zehnten: „Du musst das Baby auch mal schreien lassen“, mir meinen Teil zu denken, einfach zu nicken und „aha“ zu murmeln, während meine Familie und Freunde inzwischen wissen, dass sie mich mal selbst meine Erfahrungen machen lassen sollen und ihre Ratschläge nur auf Nachfrage Preis geben.

 

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Impressionen aus dem Kinderzimmer

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Kinderzimmer

Das Kinderzimmer des Winzlings ist bei uns eine Mischung aus alten Möbeln (teilweise Erbstücke), die meine kreative Schwester weiß gestrichen hat und wenigen neuen Möbeln. Bei den Farben wollte ich mich auf beige beschränken, fand es dann aber doch ein wenig zu farblos und musste noch ein paar blaue Akzente setzen. Das ursprünglich geplante Waldthema konnte ich nur bei der Wand- und Bildestaltung durchziehen, hab mich dann aber doch von Sponatneinkäufen und Geschenken treiben lassen. Nun haben wir eine Mischung aus Wald, Punkten und Sternchen :).

Viele Dinge konnte ich selbst gestalten, so z.B. das vom Winzling geliebte Mobile aus Haselnussstrauch und Filzkugeln über dem Wickeltisch, die Bilder oder die Lampe. Die Bücherregale sind umgewandelte Gewürzregale eines schwedischen Möbelhauses.

Auch wenn es sehr klein und aus verschiedenen Möbeln und Stilrichtungen zusammengewürfelt ist, so fühlen wir uns sehr wohl im Kinderzimmer und freuen uns schon sehr auf das gemeinsame Spielen dort.