Zwölf gemeinsame Monate

Jetzt ist es so weit. Unser Winzling ist ein Jahr alt und hinter mir liegt das bisher aufregendste und emotionalste Jahr meines Lebens. Auf der einen Seite könnte ich weinen, da die Babyzeit mit all den Höhen und Tiefen zu Ende geht. Auf der anderen Seite bin ich voller Freude, da die Zeit mit dem Kleinen so wunderbar ist. Jeder Entwicklungsschritt und jedes Lachen des Winzlings machen mich so unfassbar glücklich und ich bin täglich dankbar über das, was wir haben. Auch wenn ich die Zeit ständig am liebsten anhalten würde, so merke ich, dass jede Phase mit unserem Kleinen wunderbare Seiten hat und ich bin gespannt auf all das, was noch kommt.

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Elf gemeinsame Monate

Der Februar war sehr wechselhaft bei uns. Auf der einen Seite hatten wir viel Spaß und haben viel unternommen, auf der anderen Seite waren wir und auch unser Winzling häufig krank und wir mussten den ein- oder anderen Termin absagen. Da ich bald wieder halbtags mit dem Arbeiten beginne und unser Liebling dann von den Großeltern betreut wird, war unser Kleiner schon ein paarmal allein bei der Oma und hat dort sogar erfolgreich den Mittagsschlaf verbracht. Bei mir sorgt das für sehr wechselhafte Gefühle. Ich freue mich ein wenig auf die Arbeit, hauptsächlich bin ich aber traurig, dass diese wunderbare Elternzeit langsam zu Ende geht.

 

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Zehn gemeinsame Monate

Spätestens jetzt kann die Zeit bitte einmal stehenbleiben. Ich habe das Gefühl, dass die Tage nur so verfliegen. Unser Liebling lernt täglich so viel Neues. Wir haben für August einen Kindergartenplatz ergattert und in zwei Monaten werde ich wieder mit der Arbeit beginnen. Auf der einen Seite freue ich mich darauf, auf der anderen Seite würde ich unseren Liebling gerne weiterhin permanent bei mir haben und ich habe noch keine Idee, wie das mit der Trennung klappen soll. Gerade deshalb koste ich diese besondere Zeit mit unserem Liebling voll aus und genieße es so sehr, morgens mit ihm im Bett zu kuscheln, weiterhin unsere vielen Verabredungen einzuhalten oder auch einfach mal in den Tag hinein zu leben.

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Neun gemeinsame Monate

Juhuuuu, unser Winzling krabbelt! Naja, eigentlich robbt er eher, wie ein kleiner Soldat in unterster Gangart, aber er kommt vorwärts und das gar nicht mal so langsam. Höchste Zeit also, um die Wohnung ein wenig kindersicherer zu machen (zum Glück hat der Mann vorsorglich Kindersicherungen für die Steckdosen gekauft, als ich noch im Wochenbett lag ;-)). Beim Essen ist der Winzling ganz die Mama und verspeist bisher alles, was wir ihm geben und unsere Kombination aus BLW und Brei würden wir immer wieder so machen.

Damit unser Schatz gut gelaunt bleibt, braucht er noch drei kleine Schläfchen über den Tag verteilt, wovon der Mittagsschlaf im eigenen Bett stattfindet. Dieses steht inzwischen sogar im eigenen Zimmer und unser Winzling schafft es auch meistens, dort alleine einzuschlafen (jaja, auch das kann nur eine Phase sein).

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Acht gemeinsame Monate

Kennt ihr das auch vom Urlaub? Die zweite Hälfte geht immer viel schneller vorbei, als die erste? Genauso fühle ich mich gerade mit dem Winzling. Jetzt sind schon über zwei drittel meiner Elternzeit vorbei, die Wochen fliegen nur so dahin und sind gefüllt mit wunderbaren Unternehmungen und Verabredungen.

Unser Liebling hat immer mehr Spaß dabei, die Möglichkeiten in der Welt zu entdecken und es macht uns so viel Freude, ihm alles zu zeigen und zu erklären.

Am liebsten möchte er überall dabei sein und verkündet lautstark, wenn es ihm nicht passt, dass er gerade mal abgelegt wird. Der Winzling kann inzwischen schon viele Zusammenhänge herstellen und freut sich immer riesig, wenn er bekannte Gesichter und Orte sieht oder bekannte Lieder hört. Dann lacht er über beide Ohren und strampelt vor Freude mit den Beinen.

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Sieben gemeinsame Monate

Inzwischen hat sich unser Winzling an das Babydasein gewöhnt und fühlt sich - wenn er seinen Schlafrhythmus einhalten kann - sehr wohl in seiner Rolle. Auch wir wissen so langsam eher was es bedeutet, Eltern zu sein und sogar unsere Wohnung hat sich  an unseren Kleinen gewöhnt und verwandelt sich langsam in ein riesiges Spieleparadies.

Unsere Wochen sind inzwischen sehr voll mit Babyaktivitäten und Treffen mit Mamis und Freunden. Der Winzling und ich genießen es, morgens unterwegs zu sein und Mittags Zuhause Kraft zu tanken von den leider noch immer sehr anstrengenden Nächten.

Da jetzt erschreckenderweise schon die Hälfte meiner Elternzeit um ist, rückt der Gedanke, wie es danach weiter gehen soll, immer mehr in den Mittelpunkt. Wir haben schon zahlreiche Kindergärten besichtigt, bei denen wir vermutlich sowieso keine Chance haben, vor August aufgenommen zu werden. Mal wieder wird mir bewusst, wie einfach es sich mein kinderloses Ich im Vorfeld vorgestellt hat. Inzwischen würde ich die Elternzeit am liebsten verlängern ;o).

 

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Sechs gemeinsame Monate

In meinem Leben gab es ja schon oft Zeiten, die ich im Nachhinein als die beste Zeit in meinem Leben bezeichnen würde. Die Monate mit unserem Winzling gerade gehören definitiv auch dazu (mit Ausnahme der Nächte natürlich ;o)). Und das Gute ist: Mir ist bewusst, dass ich jeden Moment genießen sollte und das versuche ich auch: Wir unternehmen wunderschöne Dinge, sind täglich unterwegs und für meine Verabredungen zum Frühstück könnte ich eine eigene Sekräterin gebrauchen.

Dazu kommen die vielen Fortschritte des Winzlings, die so zahlreich sind, dass ich es gar nicht schaffe, sie zu verarbeiten, bevor schon wieder das nächste Wunder passiert.

Der Winzling hat seinen ersten Zahn bekommen, was ihm allerdings große Probleme und uns damit verbunden große Sorgen bereitet hat (NIE hätte ich gedacht, dass so ein Zahn so viele Nebenwirkungen mit sich bringen kann). Außerdem bekam unser Liebling zum ersten Mal feste Nahrung, zunächst in Form von BLW, worüber ich bereits hier berichtete, dann aber auch in Form von Brei. Inzwischen sind wir bei einer Mischung aus Brei und BLW angelangt un bisher hat der Winzling - wie die Mami - große Freude am Essen und mag besonders gern Kürbis, Wassermelone, Pfirsich und Brötchen.

 

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Fünf gemeinsame Monate

Es ist einfach ein wunderbares Gefühl, morgens zwischen meinen liebsten Männern aufzuwachen, das fröhliche "Grrrr...." des Winzlings zu hören, ihn neben sich lächeln zu sehen und zu spüren, wie er seine Hand nach meiner ausstreckt. Ja, der Winzling schläft noch immer bei uns im Zimmer, im eigenen Bett zwar, aber nah bei uns - und wir genießen diese Nähe! In der Nacht wacht unser Liebling noch immer mindestens zweimal auf und hat nach wie vor manchmal nachts Bauchschmerzen (ich sollte dringend etwas gegen meine Müslisucht unternehmen). Wenn er dann morgens mit guter Laune aufwacht, ist das aber immer schnell vergessen.

Ich genieße die Elternzeit seit diesem Monat sehr und nutze die "freien" Tage für viele tolle Unternehmungen. Unglaublich, wenn man bedenkt, wie mein Leben noch vor einem Jahr aussah und dass die "normale" Arbeit zur Zeit fast völlig aus meinen Gedanken verschwunden ist. Der Tagesablauf vom Winzling und mir ist inzwischen schon recht ritualisiert. Der Kleine schläft alle zwei bis drei Stunden und braucht einen kurzen Vormittags- und einen Nachmittagsschlaf. Mittags schläft er meist zwei Stunden in seinem Bett. Auch wenn ich dadurch in meiner Flexibilität eingeschränkt bin, tut mir diese Zeit sehr gut, da ich sie für mich einplanen und nutzen kann.

Durch den Pekip-Kurs, das wöchentliche Elternfrühstück und die Krabbelgruppe haben der Winzling und ich schon viele Termine, haben viele neue, liebe soziale Kontakte gefunden und freuen uns auf die regelmäßigen Treffen. Er ist gern mit anderen Kindern zusammen und genießt auch die Zeit mit seinen größeren Cousins und Cousinen.

Unser Kleiner ist jetzt sehr aufmerksam, er mag es, durch die Wohnung oder den Garten getragen zu werden und nach Dingen zu greifen. Fingerspiele und Lieder liebt er und verfolgt alles aufmerksam. Wenn der Papa nachmittags von der Arbeit kommt, lacht er laut und tobt schon gern mit ihm herum.

 

 

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Vier gemeinsame Monate

Wie unglaublich schnell doch die Zeit vergeht – ich weiß nicht woran es liegt, aber seit der Winzling auf der Welt ist, sind die Tage einfach kürzer geworden und die Wochen vergehen wie im Flug und das obwohl – oder gerade weil – wir gar nicht so viel unternehmen.

Eben hatten wir noch ein hilfloses kleines Wesen von 3590g auf dem Arm und schwupps hat der Kleine sein Gewicht mehr als verdoppelt und gefühlt hat er schon so viel gelernt, dass wir uns Sorgen machen, dass er bald ausziehen will.

 

Auch wenn die Zeit so schnell vergangen ist, so ist rückblickend einfach unglaublich viel passiert. Da der Winzling zu Beginn seines Daseins viel geschrien hat, sind die Monate mit ihm für mich immer besser geworden. Zwar hat es nicht, wie viele vorher behaupteten, von einem Tag auf den anderen mit dem Schreien aufgehört, dennoch ist der Kleine und somit auch wir seit seinem vierten Lebensmonat viel zufriedener geworden . Die vielen Eindrücke, die der Kleine über den Tag bekommt, muss er oft noch mit Schreien vor dem Einschlafen verarbeiten. Da wir diese Angewohnheit inzwischen kennen, fällt es uns jetzt aber leichter, damit umzugehen (meistens zumindest). Mittlerweile haben wir auch einige Rituale in unserem Tagesablauf integriert. Die Still- und Schlafzeiten sind relativ routiniert und wir verstehen den kleinen Mann einfach viel besser. So will ich rückblickend nicht wissen, wie oft wir den armen Winzling umhergetragen haben oder ihn mit Dingen wie Singen oder Spielen aufheitern wollten, während er einfach nur schlafen wollte.

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